Fahrschule Hefti – VKU-Kurse für Fahrschüler aus Schwamendingen
Der Verkehrskundeunterricht findet direkt beim HB Zürich (Central) statt. Zusätzlich bieten wir Fahrstunden in Schwamendingen an. Täglich, 7 Tage pro Woche. Nur CHF 99.–, alles inklusive
Preis: CHF 99.–
(inkl. Lehrmittel & offizieller Bestätigung)
Kurstage:
Montag bis Sonntag
Dauer: 8 Std.
(2 Tage à 4 Std.)
Kursort:
Niederdorfstr. 63, 8001 Zürich (beim HB / Central)
Kurszeiten:
Vormittag, Nachmittag oder Abend
Gültigkeit:
In der ganzen Schweiz gültig
So meldest du dich für den VKU-Kurs an
1. Lernfahrausweis bereithalten
2. Unten auf (zur Kursgruppe anmelden) klicken
3. Lernfahrausweisnummer eingeben
4. Du erhältst sofort eine Anmeldebestätigung per E-Mail
Anleitung zur Anmeldung
- Halte deinen Lernfahrausweis bereit
- Die 8-stellige Ausweisnummer ist im Bild blau markiert
Schritte
1. Klicke auf „Kursgruppe anmelden“
2. Gib deine Ausweisnummer und dein Geburtsdatum ein
3. Klicke auf „prüfen“
4. Gib deine Mobilnummer und E-Mail-Adresse ein
Bestätigung
Du erhältst sofort eine Bestätigungs-E-Mail von der ASA
Fahrstunden
individuell & zielorientiert
Neben den VKU-Kursen bieten wir professionelle Fahrstunden an.
Jede Fahrstunde ist individuell aufgebaut, und wir arbeiten mit klar definierten Lernzielen, damit du deine Fortschritte Schritt für Schritt erkennen kannst.
Preise und Angebote für Fahrstunden in Schwamendingen
Fair und transparent: Fahrstunden-Pakete für jedes Ziel und Budget
Probelektion
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Mo–Sa: Nach Absprache
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Dauer: 50 Minuten
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Treffpunkt individuell
Einzellektion
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Mo–Sa: Nach Absprache
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Dauer: 50 Minuten
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Treffpunkt individuell
5er-Abo
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Mo–Sa: Nach Absprache
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Dauer: 50 Minuten
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Treffpunkt individuell
10er-Abo
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Mo–Sa: Nach Absprache
-
Dauer: 50 Minuten
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Treffpunkt individuell
Didaktisch
pädagogisch strukturiert
Zielorientierter
und zielführender Unterricht
Individuell betreutes
Lernziel bei jeder Fahrstunde
Sichtbarer Lernfortschritt
für jeden Schüler
Zeige- / Lernmappe
für zu Hause zum Nachschlagen
Melde dich hier ganz einfach für den VKU-Kurs direkt beim HB Zürich (Central) oder für Fahrstunden in Zürich-Schwamendingen an
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 07:00 – 21:30 Uhr
Samstag: 07:00 – 18:00 Uhr
Telefon (mobil): 078 830 55 51
E-Mail: paul-hefti@bluewin.ch
VKUV 2027 – Neue Regeln und Änderungen zum Verkehrskundeunterricht (VKU) in der Schweiz | Fahrschule Hefti Zürich-Schwamendingen
Neue Regeln ab dem 1. Januar 2027
Ab dem 1. Januar 2027 gelten in der Schweiz neue Vorschriften für den Verkehrskundeunterricht (VKU). Mit der neuen Verordnung des ASTRA über den Kurs über Verkehrskunde (VKUV) wird die Fahrausbildung modernisiert und an die heutigen Anforderungen im Strassenverkehr angepasst. Ziel der Änderungen ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Fahrschülerinnen und Fahrschüler besser auf moderne Fahrzeuge und den Strassenverkehr vorzubereiten.
Was ändert sich ab dem 1. Januar 2027?
Die wichtigsten Änderungen im Überblick:
- Der VKU muss neu vor der Anmeldung zur Theorieprüfung besucht werden.
- Inhalte des VKU werden Bestandteil der neuen Basistheorieprüfung.
- Der VKU behandelt neu auch moderne Fahrerassistenz- und Automatisierungssysteme.
- Die Theorieprüfung wird entsprechend erweitert und angepasst.
- Ziel ist es, dass Fahrschüler das Wissen aus dem VKU bereits ab den ersten Lernfahrten anwenden können.
Warum wird der VKU geändert?
Der Strassenverkehr hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Moderne Fahrzeuge verfügen heute über zahlreiche Assistenzsysteme wie Notbremsassistenten, Spurhalteassistenten oder Tempomaten.
Deshalb wird der Verkehrskundeunterricht erweitert. Fahrschüler lernen künftig den sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit diesen Systemen sowie den Einfluss des eigenen Verhaltens auf die Verkehrssicherheit.
Neue Inhalte im VKU
Ab 2027 werden unter anderem folgende Themen vertieft behandelt:
- Fahrerassistenzsysteme
- Automatisierungssysteme
- Verkehrssicherheit
- Gefahrenerkennung
- Verkehrssinnbildung
- Eigenverantwortung
- Risikobewusstsein
- Vorausschauendes Fahren
Diese Inhalte können künftig auch an der Theorieprüfung geprüft werden.
VKU vor der Theorieprüfung
Eine der wichtigsten Neuerungen:
Ab dem 1. Januar 2027 muss der Verkehrskundeunterricht (VKU) besucht werden, bevor man sich zur Basistheorieprüfung anmelden kann.
Dadurch verfügen Fahrschüler bereits vor der Theorieprüfung über wichtiges Wissen zur Verkehrssicherheit.
Theorieprüfung wird angepasst
Auch die Basistheorieprüfung wird modernisiert.
Neu werden zusätzlich Fragen zu folgenden Themen gestellt:
- Verkehrskunde
- Verkehrssinnbildung
- Fahrerassistenzsysteme
- Automatisierungssysteme
- Gefahrenlehre
Damit wird der VKU stärker in die gesamte Fahrausbildung integriert.
VKU in Zürich – Fahrschule Hefti
Die Fahrschule Hefti bietet den Verkehrskundeunterricht direkt beim HB Zürich (Central) an.
Deine Vorteile:
- Nur CHF 99.–, alles inklusive
- Direkt beim HB Zürich (Central)
- Moderne Unterrichtsräume
- Täglich buchbar – 7 Tage pro Woche
- Erfahrene Fahrlehrer
Ideale Vorbereitung auf die neue Theorieprüfung ab 2027
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
1. Ab wann gelten die neuen Regeln?
Die neuen Bestimmungen treten am 1. Januar 2027 in Kraft.
2. Muss ich den VKU vor der Theorieprüfung absolvieren?
Für Personen, die unter die neue Regelung fallen, ist der VKU vor der Anmeldung zur Theorieprüfung erforderlich. Für bereits laufende Ausbildungen gelten Übergangsbestimmungen.
3. Wird die Theorieprüfung schwieriger?
Die Prüfung wird erweitert und enthält neu auch Inhalte aus dem Verkehrskundeunterricht sowie Fragen zu Fahrerassistenz- und Automatisierungssystemen.
4. Wo findet der VKU der Fahrschule Hefti statt?
Direkt beim HB Zürich (Central).
5. Wie viel kostet der VKU?
Nur CHF 99.–, alles inklusive.
Jetzt zum VKU anmelden
Melde dich jetzt für den VKU-Kurs der Fahrschule Hefti an. Der Verkehrskundeunterricht findet direkt beim HB Zürich (Central) statt – täglich, 7 Tage pro Woche.
Übergangsbestimmungen zum VKUV ab 1. Januar 2027
Für Fahrschülerinnen und Fahrschüler, die ihre Ausbildung bereits vor dem 1. Januar 2027 begonnen haben, gelten besondere Übergangsbestimmungen. Entscheidend ist, ob die Basistheorieprüfung bereits bestanden wurde oder ob lediglich eine Anmeldung zur Theorieprüfung erfolgt ist.
Theorieprüfung vor dem 1. Januar 2027 bestanden
Wer die Basistheorieprüfung noch nach dem bisherigen Recht bestanden hat, den VKU aber noch nicht absolviert hat, muss den vollständigen Besuch des Verkehrskundeunterrichts spätestens bei der Anmeldung zur praktischen Führerprüfung nachweisen. Dies gilt, sofern keine gesetzliche Befreiung vom VKU besteht.
Vor 2027 zur Theorieprüfung angemeldet, Prüfung aber erst ab 2027
Wer sich noch vor dem 1. Januar 2027 zur Basistheorieprüfung angemeldet hat, die Prüfung jedoch erst nach Inkrafttreten der neuen Vorschriften absolviert, fällt ebenfalls unter die Übergangsregelung. Auch in diesem Fall muss der VKU spätestens bei der Anmeldung zur praktischen Führerprüfung nachgewiesen werden, sofern keine Befreiung besteht.
Theorieprüfung vor 2027 nicht bestanden
Wer die Basistheorieprüfung vor dem 1. Januar 2027 abgelegt, aber nicht bestanden hat und sich ab 2027 erneut anmeldet, muss vor der erneuten Anmeldung grundsätzlich den vollständig absolvierten VKU nachweisen. Ab diesem Zeitpunkt gilt das neue System, wonach der Verkehrskundeunterricht vor der Basistheorieprüfung besucht werden muss.
Ausbildung beginnt ab dem 1. Januar 2027
Wer seine Fahrausbildung ab dem 1. Januar 2027 beginnt, muss den VKU vollständig absolvieren, bevor die Anmeldung zur Basistheorieprüfung möglich ist. Die Regelung betrifft den Erwerb der Kategorien A und B sowie der Unterkategorien A1 und B1, sofern die betreffende Person noch keinen Führerausweis einer dieser Kategorien besitzt und nicht vom VKU befreit ist.
Bereits absolvierter VKU bleibt gültig
Eine vollständig absolvierte VKU-Ausbildung ist unbeschränkt gültig. Wer den VKU bereits nachweislich abgeschlossen hat, muss ihn aufgrund des Systemwechsels nicht erneut besuchen.
Kurze Zusammenfassung
Bereits bestandene Theorieprüfung: Der VKU muss spätestens vor der Anmeldung zur praktischen Führerprüfung nachgewiesen werden.
Nur angemeldet, Prüfung erst 2027: Der VKU muss ebenfalls spätestens vor der praktischen Führerprüfung nachgewiesen werden.
Theorieprüfung nicht bestanden: Vor einer erneuten Anmeldung ab 2027 ist grundsätzlich zuerst der VKU zu absolvieren.
Ausbildungsbeginn ab 2027: Zuerst VKU, danach Anmeldung zur Basistheorieprüfung.
Hinweis für die Webseite
Die Übergangsbestimmungen können je nach bisherigem Ausbildungsstand unterschiedlich angewendet werden. Bei Unsicherheiten empfiehlt es sich, die persönliche Situation direkt mit dem zuständigen Strassenverkehrsamt abzuklären. Massgebend sind die geltenden gesetzlichen Bestimmungen und die Auskünfte der zuständigen Behörden.
Neue Verkehrsregeln 2025 in der Schweiz – das musst du wissen
Neue Prüfungsregeln ab 1. Juli 2025 bei der Fahrschule Hefti in Schwamendingen: Fahrerassistenzsysteme sind Pflicht.
Was ändert sich?
Ab dem 1. Juli 2025 gelten in der Schweiz neue Vorschriften für die praktische Führerprüfung der Kategorien B (Auto), BE, A und A1 (Motorrad). Neu werden dabei auch Fahrerassistenzsysteme (FAS) obligatorisch geprüft – sofern sie im Prüfungsfahrzeug vorhanden sind.
Diese Änderung basiert auf einer Anpassung der Verkehrszulassungsverordnung (VZV) durch das Bundesamt für Strassen (ASTRA) und wurde in den Richtlinien der Vereinigung der Strassenverkehrsämter (ASA) konkretisiert.
Was bedeutet das für dich als Fahrschüler?
Bei der praktischen Prüfung musst du zeigen, dass du:
– die eingebauten Assistenzsysteme korrekt bedienen kannst
– die Funktionen, Grenzen und Risiken dieser Systeme kennst und erklären kannst
– weisst, wann und wie du sie sinnvoll einsetzen oder auch deaktivieren solltest
– im Fahralltag sicher, bewusst und verantwortungsvoll mit diesen Technologien umgehst
Welche Systeme können geprüft werden?
Zu den häufig relevanten Assistenzsystemen gehören zum Beispiel:
– Tempomat / Abstandsregeltempomat (ACC)
– Notbremsassistent
– Spurhalteassistent
– Einparkhilfe / Parkassistent
– Totwinkelassistent
– Verkehrszeichenerkennung
– Müdigkeitswarner
– Autobahn- oder Stauassistent (bei teilautomatisierten Fahrzeugen)
Warum ist diese Änderung wichtig?
Fahrerassistenzsysteme sind in modernen Fahrzeugen weit verbreitet. Damit du sicher unterwegs bist, ist es wichtig, dass du den richtigen Umgang mit dieser Technik beherrschst. Die neuen Anforderungen sollen dazu beitragen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Risiken durch Fehlbedienung oder zu grosses Vertrauen in die Technik zu vermeiden.
So bereiten wir dich bei der Fahrschule Hefti vor
In der Fahrschule Hefti legen wir grossen Wert darauf, dich gezielt und praxisnah auf die neuen Anforderungen vorzubereiten.
Du lernst bei uns:
– die verschiedenen Assistenzsysteme im Fahrzeug richtig zu nutzen
– ihre Funktionsweise und Grenzen zu verstehen
– verantwortungsvoll mit technischer Unterstützung im Strassenverkehr umzugehen
Unser Fahrzeug – der Tesla Model 3 Highland – verfügt über zahlreiche moderne Assistenzsysteme. So bist du optimal vorbereitet auf das, was dich ab dem 1. Juli 2025 bei der praktischen Führerprüfung erwartet.
Hast du Fragen?
Gerne beantworte ich dir alles rund um die neuen Prüfungsanforderungen.
Du kannst mich direkt anrufen – einfach hier tippen: 078 830 55 51 >>